Meinungen und Vorstellungen über Jesus

Ist Jesus Christus

ein Revolutionär ?

Zur Zeit Jesu war die Hoffnung auf einen Revolutionär bei den Juden groß. Man hoffte, daß endlich einer käme, der es den Römern endlich zeigt und die Juden wieder von der Fremdherrschaft  befreit.
Dabei war ihnen bewußt, daß dies nur über einen gewaltsamen Weg möglich ist.
Auch einige der Jünger Jesu hatten diese Erwartung von dem Messias. Aber Jesus selber erfüllte diese Erwartung nicht. Vielmehr befürwortete er eine loyale Haltung gegenüber dem Staat (Mth 22,16-22; Apg 1,6). Jesus hätte große Möglichkeiten gehabt, seine Beliebtheit auszunutzen, um die Massen für revolutionäre Zwecke zu gewinnen. Vielmehr aber schraubte er seinen Anspruch so hoch, daß nur wenige bereit waren, mit ihm zu gehen.

Und doch war Jesus ein Revolutionär ! Er predigte gegen die vertraditionalierten religiösen Formen seines Volkes. Er predigte, daß es zu einer Revolution des Herzens kommen müsse. Es reicht nicht aus, sich auf die Tradition zu berufen, in der man aufgewachsen ist. Das führt noch nicht zu einem lebendigen Glauben an Gott.
Es hat noch nichts mit Glauben zu tun, wenn man sich

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ein Pazifist ?

Wollte Jesus nichts anderes, als den Menschen zu einer friedlichen Einstellung zueinander zu verhelfen ?  Sein Anspruch seine Feinde zu lieben ist sehr hoch. Er spricht nicht nur von Gleichgültigkeit sondern von aktiver Liebe. Aber nicht nur das. Er verschweigt auch nicht, daß das Evangelium eine Trennung zwischen den Menschen verursachen wird. Er redet von Entzweiung, die die Menschen erleben werden (Mth10,34-39). Er redet davon, daß es Verfolgung derer geben wird, die an ihn glauben. Er zog sich auch den Unmut derer zu, die er kritisierte.

Es wird überhaupt deutlich, daß Jesus nicht gerade sehr pazifistisch mit den religiösen Praktiken seiner Zeitgenossen umging. Wenn es um die Ehre Gottes ging, konnte man bei ihm durchaus einen "heiligen Zorn" erleben. So warf er die Verkaufsstände um, die vor dem Tempel standen und warf den Händlern vor, den Tempel zu einer Räuberhöhle zu machen.

Aber er versprach denen, die an ihn glauben, einen Frieden, den er als seinen Frieden bezeichnete. Dieser Friede war der Friede mit Gott (Lk12,51; Rö 5,1). Der Mensch steht in Rebellion zu Gott, solange er gegen den Willen Gottes handelt. Jesus aber verspricht denen, die sich ihm anvertrauen, ewigen Frieden mit Gott.
Aus diesem Frieden ergibt sich, daß der Mensch auch mit den anderen Menschen Frieden halten soll. ("Haltet Frieden mit jedermann, soviel an Euch liegt")

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ein  vermarkteter Mensch ?

War er jemand, der gar nicht checkte, was man mit ihm machte und der dann völlig ausgenutzt wurde ?

Jesus wußte sehr wohl, was Sache ist. Gerade, als man ihn zum König machen wollte, lehnte er ab. Auch in anderen  Stellen bezog er sich auf die Autorität des himmlischen Vaters.
Er selber war es auch, der voraussagte, was ihm wiederfahren wird. Die Jünger wollten in ihm eher einen Triumphator als einen gekreuzigten Messias sehen.

Wer hätte auch was davon gehabt, ihn so zu vermarkten ?

Die Jünger scheuten sich nach seinem Tod zunächst, sich zu ihm zu bekennen. Sie fürchteten sich vor den Menschen, die ihren Meister umgebracht haben. Sie waren verzweifelt.

Für die Jünger brachte es nichts als Schwierigkeiten ein, sich zu diesem Jesus zu stellen und ihn zu verkündigen. Nachdem sie den Heiligen Geist und mit ihm auch den Mut zum Bekenntnis bekommen haben, bezeugten sie ihren Glauben, aber schon kurz darauf wurden sie in Gefängnisse geworfen, geschlagen, manche sogar getötet. Man versuchte durch extremen Druck die Menschen wieder von ihrem Glauben abzubringen.

Wäre alles nur Idee gewesen, hätten sie schnell wieder einen Rückzieher machen können.

Außerdem paßt die Vermarktung nicht mit dem moralischen Anspruch einer ungeheuchelten, nicht auf Äußerlichkeiten basierenden, lebendigen Beziehung zu Gott zusammen. Eine Vermarktung einer "unwissenden" Person würde ja gerade dazu führen.

Der Mißbrauch der Religion für persönliche Zwecke wird ja geradezu von Jesus und den Aposteln abgelehnt.

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ein Mensch mit einer besonderen Beziehung zu Gott ?

Das war er sicher. Schließlich lebte keiner wie er in einer so engen Beziehung zu Gott. Alle Entscheidungen, seine ganzen Pläne und seinen ganzen Willen machte er von seinem himmlischen Vater abhängig. Er vertraute ganz auf den guten Willen Gottes.
Wer hätte außer ihm noch sagen können, daß er nichts aus sich selbst heraus machte, sondern nur den Willen Gottes täte ?
Aber er war mehr: Wenn wir ihn nur als einen Menschen betrachten, dann werden wir seine Ansprüche nie verstehen. Die Juden hatten diese Meinung, aber seine Reden wirkten anmaßend. Was er sagte, passte nicht zu einem demütigen Diener Gottes. Daher klagten sie ihn auch der Gotteslästerung an.
Er maßte sich Eigenschaften und Rechte an, die nur Gott zustanden (z.B. das Recht, Sünden zu vergeben - Mk2,5-12). Das hätte ein Mensch, der so eng mit Gott verbunden war, nie gewagt. - Außer er war selber Gott !
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ein Engel ?

Hierzu braucht eigentlich nur eine aussagekräftige Stelle aus dem neuen Testament zitiert werden:

Hebräerbrief, Kap 1,1 - 2,9:
Nachdem Gott vor Zeiten manchmal und auf mancherlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn,
welchen er zum Erben von allem eingesetzt, durch welchen er auch die Weltzeiten gemacht hat;
welcher, da er die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens ist und alle Dinge trägt mit dem Wort seiner Kraft, und nachdem er die Reinigung unserer Sünden durch sich selbst vollbracht, sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt hat
und um so viel mächtiger geworden ist als die Engel, als der Name, den er ererbt hat, ihn vor ihnen auszeichnet.
Denn zu welchem von den Engeln hat er jemals gesagt: «Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt»? Und wiederum: «Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein»?
Und wie er den Erstgeborenen wiederum in die Welt einführt, spricht er: «Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten!»
Von den Engeln zwar heißt es: «Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen»;
aber von dem Sohn: «Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein gerades Zepter; du hast Gerechtigkeit geliebt und Ungerechtigkeit gehaßt, darum hat dich, Gott, dein Gott mit Freudenöl gesalbt, mehr als deine Genossen!»
Und: «Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie werden alle veralten wie ein Kleid,
und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, und sie sollen verwandelt werden. Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende.»
Zu welchem von den Engeln aber hat er jemals gesagt: «Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße»?
Sind sie nicht allzumal dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienste um derer willen, welche das Heil ererben sollen?
Darum sollen wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa daran vorbeigleiten.
Denn wenn das durch Engel gesprochene Wort zuverlässig war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam den gerechten Lohn empfing, wie wollen wir entfliehen, wenn wir ein so großes Heil versäumen, welches zuerst durch den Herrn gepredigt wurde und dann von denen, die ihn gehört hatten, uns bestätigt worden ist?
Und Gott gab sein Zeugnis dazu mit Zeichen und Wundern und mancherlei Kraftwirkungen und Austeilungen des heiligen Geistes nach seinem Willen.
Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt, von der wir reden, unterstellt.
Es bezeugt aber einer irgendwo und spricht: «Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, oder des Menschen Sohn, daß du zu ihm siehst? Du hast ihn ein wenig niedriger gemacht als die Engel, mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt; alles hast du unter seine Füße getan.»
Indem er ihm aber alles unterwarf, ließ er ihm nichts ununterworfen; jetzt aber sehen wir, daß ihm noch nicht alles unterworfen ist; den aber, der ein wenig unter die Engel erniedrigt worden ist, Jesus, sehen wir wegen des Todesleidens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, damit er durch Gottes Gnade für jedermann den Tod schmeckte.

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ein Prophet ?

Jesus selber sagte zwar auch einiges Voraus, was später eintreffen sollte, aber er sah sich selber als die Erfüllung der Prophezeiungen des Alten Testaments.
Kein Prophet hätte dies zuvor gewagt. Die Propheten waren sich dessen bewußt, daß sie nur auf das hinweisen, was einmal kommen sollte. Aber sie wußten, daß sie das selber nicht sein werden.

Aber Jesus war auch ein Prophet. In 5.Mo 18,15 heißt es:
"Einen Propheten wie mich (Mose) wird dir der HERR, dein Gott, erwecken aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern; auf den sollst du hören!"

Jesus war eindeutig die Erfüllung dieses Wortes.  Aber er war mehr als ein Prophet. Er gab nicht einfach Gottes Wort weiter, vielmehr war er Gottes Wort in Person, das Fleisch (Mensch) geworden ist. (s. Johannesevangelium 1,1-14)
 

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ein Verrückter ?

Es gibt viele Menschen, die mehr von sich halten, als sie sind. Gerade auch auf religiösem Gebiet gibt es Erlösertypen. Sie meinen, sie müssten (und könnten) die Welt retten. Sie versuchen Menschen zu warnen, sie auf ihre Seite zu ziehen und geben ihnen Tips und Anweisungen, wie sie der kommenden Gefahr (Weltuntergang, etc.) entgehen können.

Gehörte Jesus womöglich auch zu solchen ?

  1. Jemand, der so verrückt ist, hat meist nicht so einen hohen moralischen Anspruch, wie Jesus ihn hatte.
  2. Außerdem sind Verrückte nicht in der Lage, selber diesem Anspruch völlig gerecht zu werden. Von wem aber könnte gesagt werden, daß man keine Sünde an ihm findet ? So wie man es von Jesus gesagt hat ?
  3. Jesu Worte waren von ausgesprochener Weisheit und Klarheit geprägt. Die Menschen wunderten sich über ihn, weil er mit Vollmacht sprach, und nicht so ein religiöses leeres Geschwätz wie die Schriftgelehrten vorbrachte.
  4. Jesus ging es nicht darum, möglichst viele Leute zu erreichen, sondern daß die, die ihm nachfolgen wollten, es auch mit aller Ernsthaftigkeit täten.
  5. Jesus verlangte während seines Lebens oft, daß man ihn nicht bekannt machte. Erst nach seinem Tod und seiner Auferstehung forderte er die Jünger auf, ihn zu bezeugen und ihn in der ganzen Welt zu verkündigen.
  6. Jesus handelte nicht nach seiner Laune. Vieles von dem, was er sagte und tat stimmte mit den Prophezeiungen überein, die bereits im Alten Testament gemacht wurden.
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der Weg, die Wahrheit und das Leben ?

"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich."
(Joh 14,6)

Wer diese Worte hört, ist erst mal herausgefordert.

Jesus lebte den Anspruch, den er selbst gab, voll aus. Er zeigte den Menschen seine völlige und vorbehaltlose Liebe. Gleichzeitig aber machte er deutlich, daß man mit Gott nicht spielen kann. Gott ist heilig und wir als Menschen können uns nicht einfach anmaßen, daß unsere Bemühungen richtig zu leben von Gott akzeptiert werden müssen.

Jesus fordert den Menschen heraus:

Deine religiösen Bemühungen helfen Dir nichts. Du kannst dich noch so sehr abstrampeln, es macht dich deshalb nicht besser vor Gott.
DU MUSST EIN NEUER MENSCH WERDEN !

Aber welcher Philosoph, welcher Religionsstifter, welcher religiöse Führer hat es jemals geschafft und beansprucht, aus uns einen neuen Menschen zu schaffen ?
Vielleicht geben sie gute Ratschläge oder Tips, wie das möglich ist. Aber selber können sie das nicht.
Jesus aber bietet uns an:
Ich kann dich neu machen !

Wenn nur Jesus uns neu machen kann, dann gibt es nur eine Möglichkeit: Zu Jesus zu kommen und ihn zu bitten, daß er unser Leben neu macht.
Egal was wir vorher sind, Jesus kann aus jedem einen neuen Menschen machen (ohne daß er seine Persönlicheit verliert) - aus jedem, der zu ihm kommt und der sein Leben ihm anvertraut.

Kommet her zu mir ! ruft er und wer seinem Ruf folgt, wird erfahren, daß es stimmt.
Alles andere ist nur ein ständiges Sich-Vormachen, daß man doch irgendwie besser werden kann und man muß immer wieder die traurige Erfahrung machen, daß man doch nicht besser wird.

Wer an ihm vorbeigeht, verfehlt den Weg, erkennt nicht die Wahrheit und verpasst das Leben.

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Wenn Sie mehr über Jesus erfahren wollen, was er über sich gesagt hat, dann kehren Sie bitte auf die vorherige Seite zurück



Angegebene Bibelstellen:
Mth 22,16-22:
Und sie senden ihre Jünger mit den Herodianern zu ihm und sagen: Lehrer, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und den Weg Gottes in Wahrheit lehrst und dich um niemand kümmerst, denn du siehst nicht auf die Person der Menschen; sage uns nun, was denkst du:
Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu geben, oder nicht?
Da aber Jesus ihre Bosheit erkannte, sprach er: Was versuchet ihr mich, Heuchler?
Zeiget mir die Steuermünze. Sie aber überreichten ihm einen Denar.
Und er spricht zu ihnen: Wessen ist dieses Bild und die Überschrift?
Sie sagen zu ihm: Des Kaisers. Da spricht er zu ihnen: Gebet denn dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.
Und als sie das hörten, verwunderten sie sich und ließen ihn und gingen hinweg.

Apg 1,6:
Sie nun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und sagten: Herr, stellst du in dieser Zeit dem Israel das Reich wieder her?

Mk 2,5-12:
Als aber Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!
Es saßen aber dort etliche von den Schriftgelehrten, die dachten in ihren Herzen:
Was redet dieser so? Er lästert! Wer kann Sünden vergeben als nur Gott allein?
Und alsbald merkte Jesus kraft seines Geistes, daß sie so bei sich dachten, und sprach zu ihnen: Warum denkt ihr solches in euren Herzen?
Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben? - oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und wandle?
Damit ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben, - sprach er zu dem Gelähmten:
Ich sage dir, stehe auf, nimm dein Bett und gehe heim!
Und er stand auf, nahm alsbald sein Bett und ging vor aller Augen hinaus; so daß sie alle erstaunten, Gott priesen und sprachen: Solches haben wir noch nie gesehen!

Mth 10,34-39:
Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
Und wer nicht sein Kreuz nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert.
Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden.

Lk12,51:
Meinet ihr, daß ich gekommen sei, Frieden zu spenden auf Erden? Nein, ich sage euch, sondern eher Zwietracht.

Rö5,1:
Da wir nun durch den Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unsren Herrn Jesus Christus,