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Wir möchten Ihnen nun ein paar Fragen stellen und bitten Sie, diese ganz persönlich für sich zu beantworten:
Wenn es nur persönliche Empfindungen und Vermutungen sind, die Sie veranlassen, nicht an Gott zu glauben, dann sind Sie ein sehr gläubiger Mensch. Denn es bedarf eines sehr großen Glaubens, um darauf sein Weltbild aufzubauen.
Wenn es persönliche negative Erfahrungen sind, die zum Unglauben führen, dann ist das sehr schade. Stellen Sie sich vor, sie würden die Existenz des Stroms leugnen, nur weil jemand anderes einmal einen Kurzschluß verursacht hat oder Sie selber einen Stromschlag erlitten haben. - Menschen können auch mit dem Glauben falsch umgehen, aber das heißt noch lange nicht, daß deshalb der Glaube falsch ist.
Viele fordern wissenschaftliche Beweise. Leider vergessen Sie dabei aber, dass Wissenschaft nicht nur zeigt, was geht, sondern auch, was nicht geht. Es gibt aber noch keinen eindeutigen Beweis, daß Gott nicht existiert. Hier muß man also auch glauben! Wenn Sie einen Beweis kennen, schreiben Sie uns bitte!
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie ehrlich zu sich selber sind und auch in sich hineinhorchen. Vielleicht gibt es da doch eine kleine Stimme, die spricht: "Kann es nicht sein, daß es doch einen Gott in dieser Welt gibt, den Du finden könntest? Warum machst Du Dich nicht auf die Suche?"
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ein
ehemaliger Atheist berichtet
"Sehnsucht der Betrogenen"
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Die Bibel kennt einen weitaus tieferen Aspekt des Glaubens, als was man oft so kennt.
Was ist, wenn es einen persönlichen Gott gibt, der sich den Menschen in verständlicher Weise offenbart und zu dem man eine ganz persönliche Beziehung haben kann ?
Was ist, wenn man an dieser Beziehung vorbeigeht, nur weil man meint, daß man sowieso nichts genaues über Gott wissen, bzw. sagen kann ?
Was ist, wenn man an seinem eigenen Gottesbild oder dem der anderen kleben bleibt, nur weil man nicht darauf vertrauen kann, daß Gott fähig ist, sich einem so zu zeigen wie er wirklich ist ?
Wer denkt, daß Gott so groß ist, daß er sich nicht den Menschen offenbart, hat bereits eine sehr vorgefertigte Meinung über Gott.
Wer denkt, daß es nicht möglich ist, über Gott konkrete Aussagen zu machen, hat bereits ein festes Gottesbild.
Wer denkt, daß Gott unpersönlich ist und sich deshalb nicht offenbaren kann, hat bereits eine sehr feste Vorstellung von Gott.
Dazu zwei Bibelstellen:
1. Johannes 5,20: Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen.
1Kor 2,9-10 "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben"; uns aber hat Gott es geoffenbart durch [seinen] Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes.
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Warum "christlich" ? - weil Jesus Christus im Mittelpunkt steht. Seine Person, sein Werk und sein Wort sind die Grundlage unseres Glaubens. Dabei sehen wir die Bibel als alleinige und vollgültige Offenbarung Gottes an, die das Fundament für den christlichen Glauben ist. Alle Glaubensinhalte müssen sich an der heiligen Schrift messen lassen und können danach auch beurteilt werden.
Warum "Gemeinde" ? -
weil wir uns als
Gemeinschaft
von Gläubigen verstehen, die gemeinsam den Glauben ausleben
wollen.
Jesus selber wollte, daß die Gläubigen sich
versammeln (wo
zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter
ihnen)
Man trifft sich, um gemeinsam zu beten, zu singen, die Bibel zu
betrachten.
Aber der Glaube ist keine auschließliche Kollektivsache.
Niemand
kommt Gott näher, weil er zu einer christlichen Gemeinschaft
gehört.
Die persönliche Beziehung zu Gott muß stimmen. Somit
besteht
die Gemeinde aus einzelnen, von denen jeder durch einen
persönlichen
Glaubensschritt in die Gemeinschaft mit Gott gekommen ist. Die
Gemeinschaft
ergibt sich nicht durch die Zugehörigkeit zur Gemeinde,
sondern
durch
den Glauben an Jesus wird der Mensch Glied am Leib Christi und
gehört
somit zur weltweiten Gemeinde Gottes.
Unser Ziel ist es daher nicht, Menschen in unsere Gemeinde zu bringen, sondern sie auf Jesus hinzuweisen, damit sie ihm glauben und ihm gemäß seinem Wort nachfolgen.
So sehen wir uns auch mit allen Gläubigen verbunden,
die die
Bibel
als alleinige Autorität für den Glauben anerkennen
und in
Jesus
den einzigen Weg zum himmlischen Vater sehen.
Keine Institution, keine Organisation kann den Menschen näher
zu Gott bringen, als allein Jesus selber.
Andererseits aber nehmen wir den Anspruch Jesu
ernst, der
gesagt
hat:
"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt
zum
Vater denn durch mich." (Johannes 14,6).
Sie können auch gerne Lebensberichte von Menschen lesen, die berichten, wie sie zu Jesus gefunden haben.
Es gibt bei uns keine "besonders Gläubigen" (Priester
o.ä.),
die eine Mittlerrolle für andere haben.
Die eigene persönliche Beziehung zu Gott durch seinen Sohn
Jesus
Christus ist entscheidend.
Warum "Ortlerstraße" ?
Ganz einfach: Unsere Versammlungsräume befinden sich
in der
Ortlerstraße 8, in München-Sendling.
Wenn Sie Interesse haben, können Sie gerne mal
vorbeischauen:
Wir
treffen uns sonntags zum Gottesdienst von 10:00 - 11:30 Uhr
Näheres finden Sie auf unserer Gemeindehomepage http://www.christliche-gemeinde.de
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