"Du darfst nicht mehr ...." "Du sollst nicht mehr..." - Für viele ist das der Inhalt der christlichen Botschaft. Abgesehen davon, daß hier das gesamte Evangelium fehlt, muß gesehen werden, daß der Mensch, der sich an Christus hält, durchaus einen neuen Maßstab, das Wort Gottes, hat.
Allerdings genügt es nicht, einfach nur bestimmte Dinge nicht zu tun. Gott hat uns ein neues Leben geschenkt, das gefüllt werden möchte.
Wir sollen nach etwas streben. Haben wir diesen Ersatz nicht, werden wir auch wieder in die alten Gewohnheiten zurückfallen und das tun, was wir bisher getan haben.
strebe aber ... Kämpfe den guten Kampf des Glaubens ... Ergreife das ewige Leben ...
strebe aber ... Das heißt nicht einfach damit zufrieden sein, wie's jetzt ist oder sich geschlagen geben, da dies so hohe Forderungen sind. Es muß uns wirklich ein Wunsch sein, daß wir so werden und daß diese Eigenschaften unser ganzes Denken erfüllen.
Kämpfen bedeutet, nach den erwähnten Dingen zu streben.
Es ist deshalb ein Kampf, weil es unserem Ego gehörig gegen deen
Strich geht. Wir wollen eigentlich gar nicht so sein. Z.B. Ausharren: Wir
wollen immer gleich alles sofort haben. Dafür beten wir auch. Wir
beten doch kaum dafür, daß Gott uns Geduld schenkt, damit wir
noch länger warten können. Aber gerade das ist der gute Kampf
!
Ergreife das ewige Leben ... wir sind dazu berufen. In Christus
ist uns das ewige Leben geschenkt worden. Wir haben es bereits erhalten,
wenn wir an ihn glauben.
Aber wenn wir nichts damit anfangen, sondern es brach liegen lassen,
hat es keinen Einfluß auf unser Verhalten. Wir müssen es ergreifen,
so wie ein Soldat sein Schwert ergreifen muß. In der Scheide nützt
es ihm wenig.
Timotheus wird hier angewiesen, all den Reichtümern, die ihm durch das Reich Gottes geschenkt wurden, nachzujagen und sie in Besitz zu nehmen. Was hab ich von Eigentum, wenn ich nicht Besitzer bin ? Was nützt mir der Besitz, wenn ich nichts damit anfange?
hier werden wir gefordert, allem zu entfliehen, was uns von diesem Leben
trennt und dem nachzueifern, was dem Leben entspricht.
Hier werden die Reichen aufgefordert, das wirkliche Leben zu ergreifen. Der Reichtum spielt eine Scheinwelt vor. Ein Scheinleben, das sich durch den äußeren Glanz sehr gut darstellt, das aber innen ausgehöhlt und leer ist.
Auch Christen, die dem Herrn nachfolgen wollen, stehe in der Gefahr, weiterhin in dieser Scheinwelt stehen zu bleiben. Sie setzen ihre Hoffnung, ihr Vertrauen weiterhin auf ihr Vermögen und vergessen ganz, daß all ihr Leben von dem Willen Gottes abhängt. Sie sehen auch nicht, daß Gott viel für uns bereit hält. Ja so gar das Genießen ist bei Gott erlaubt. Er selber gibt uns sogar Dinge zum Genuß.
Aber der Reichtum, der von heute auf morgen weg sein kann, scheint doch noch eine stabilere Stütze zu sein, als Gott selber.
Aber was bleibt ? Der Reichtum kann höchstens die zeitliche Zukunft
absichern. In der Ewigkeit, wenn Gott unseren Lohn bemißt, dann werden
unsere Reichtümer wenig Bedeutung haben. Für was haben wir unser
Leben eingesetzt ? Was war uns wirklich wichtig ? Was hat unser Herz den
ganzen Tag beschäftigt ? War es Gottes oder unser eigener Wille ?
Das sind die entscheidenden Fragen, mit denen uns Gott konfrontieren
will.
Sammeln wir uns selbst eine gute Grundlage zur unsere Zukunft.
Zufriedenheit steht unserer Gesellschaft völlig konträr entgegen.
Schließlich ist ja unsere ganze Wirtschaft auf das Wachstumsdenken
ausgerichtet und daß heißt: immer mehr Wohlstand, immer bessere
und schönere Geräte.
Der obige Vers erinnert uns daran, daß alles, was wir besitzen
uns ursprünglich nicht gehört hat und uns auch nicht mehr gehören
wird. Daher die Mahnung, Genügsamkeit zu suchen. Sie ist ein großer
Gewinn.
"Der Mensch hat alles, der mit dem, was er hat, zufrieden ist" - eigentlich
logisch. Aber es scheint in unserem Herzen verankert zu sein, daß
wir nach immer mehr trachten und somit nie zur Rhe kommen.
Aber Genügsamkeit ist nicht etwas, das allein bereits ausreicht. Der Mensch, der versucht, seinen Sinn in der Genügsamkeit zu finden, wird genauso scheitern, wie der, der ihn im Reichtum sucht.
Hier wird von "Gottseeligkeit" gesprochen - das ist jene Art von Frömmigkeit, die nicht einfach religiöse Übungen macht, sondern eine wirklich gute Vertrauensbeziehung zu Gott sucht. Nur in dieser Beziehung, wo persönliches Vertrauen zu Gott gelebt wird, wird auch Genügsamkeit zu einem Gewinn. Eine religiöse Askese führt dagegen zu einem wahren Mangel, da man sich selbst der Dinge beraubt, die Gott gegeben hat, damit wir sie genießen (s.o.)
Auf den ersten Blick erschreckt uns vielleicht diese Reaktion Davids. Da haben drei Männer ihr Leben riskiert, um ihrem König etwas zu trinken zu bringen, und dann - einfach weggeschüttet. Aber es kommt auf die Sichtweise an. Für David war as Opfer und das Risiko, das diese Männer für ihn gebracht haben, einfach zu groß, als daß er es für sich beansprucht hätte. Nein - er war es nicht würdig, dieses Opfer in Empfang zu nehmen. es gehört dem Höchsten.
An dieser Stelle sehen wir, wir doch in unserem Denken doch der Mensch
mit seinen Bedürfnissen steht. Aber gerade durch diesen Text will
uns Gott etwas lehren:
Was heißt es wirklich konkret, daß Gott bei uns an erster
Stelle steht ?
Wir werden herausgefordert. Ist uns Gottes Ehre soviel Wert, wie sie David Wert war oder wollen wir uns die Ehre Gottes nichts kosten lassen ?
Der Preis, den David zahlte, scheint uns zu übertrieben. Aber können
wir, was Dank und Ehre angeht überhaupt übertreiben ? Oder ist
das geringe, das wir geben können nicht viel zu wenig gegenüber
dem, was Gott uns geschenkt hat ?
Anerkennung ist auch bei jungen Gläubigen ein Wunsch. Gerade auch für junge Mitarbeiter ist es meist nicht leicht, die entsprechende Anerkennung und den respekt bei den Älteren zu bekomen.
Paulus gibt hier aber dem jungen Timotheus einen wichtigen Rat:
Die Anerkennung muß durch ein vorbildhaftes Leben, das zum Nacheifern
anspornt, erlangt werden.
Es nützt nichts, einfach als aktiver junger Hupfer in der Gemeinde dazustehen. Das Leben muß vielmehr durch einen veränderten Lebenswandel.
Vorbild zu sein ist keine Sache des Alters. Ein junger Mensch muß
kein schlechtes Vorbild sein - ebenso ist aber auch das Alter keine Garantie
für ein gutes Vorbild. Auf die Qualität kommt es an und die Hängt
nunmal von der Beziehung zum Herrn, zu Jesus, ab.
Uria war seinem König treu bis auf den letzten Tag. Und David hatte keine Skrupel, dessen Leben auf Spiel zu setzen.
Die Truppe der tapferen Helden - und darin eine solche Tragik. Aber
gerade an diesem Beispiel sehen wir, wie zerstörerisch die Sünde
in unserem Leben ist, und daß wir ständig auf der Hut sein müssen,
um nicht von dem brüllenden Löwen verschlungen zu werden.
Die Berichte über die Helden Davids erinnern uns an die Richterzeit. damals wirkte Gott durch die Richter auch in wunderbarer Weise. Aber bei den Richtern wie auch bei den Helden wird deutlich: Letztlich waren nicht die Personen selber mit ihren Fähigkeiten und ihrer Kraft die entscheidenden Personen, sondern Gott, der durch diese Menschen gewirkt hatte.
Gott weiß, wo es bei seinem Volk mangelt und in was für Nöte sein Volk steckt. Immer wieder gebraucht er einzelne Menschen, durch die er sein Volk aus diesen Nöten befreit.
Selbst zu der Zeit, als David König war, hat Gott durch andere Menschen gewirkt. Es war nicht nur durch David selber.
Die Liste am Ende der David-Berichte zeigt, daß diese Leute nicht vergessen waren, wenn auch in den Berichten zuvor nur von David selbst die Rede war. Aber auch wenn unser Leben im Hintergrund abläuft, so sind doch unsere Dienste nicht verborgen vor Gott und werden eines Tages ans Licht kommen und werden viel heller erstrahlen, als wenn wir zu Lebzeiten diesen Ruhm bereits kassiert hätten.
Diese Helden waren bereit, ihr Leben im Vertrauen zu Gott zur Verfügung
zu stellen. ihr Sieg und ihr Erfolg lag jedoch in Gottes Hand.
Auch bei uns kann Gott viel tun, sofern wir bereit sind, unser ganzes
Leben loszulassen und es Gott zur Verfügung zu stellen.
Hier macht uns Gottes Wort deutlich, daß wir unsere Taten nicht
nach Geboten oder Verboten beurteilen sollen, sondern auch nach dem Ziel
und Zweck. Es gibt sicher vieles, was ich tun kann, wo kein direktes Verbot
Gottes dahintersteht. Dennoch kann es falsch sein, wenn dabei allein die
Befriedigung meiner Wünsche und meiner Bedürfnisse im Vordergrund
steht.
Deshalb werden wir dazu aufgefordert, nicht das unsere (das was wir
wollen) anzustreben, sondern unseren Blick auf das zu richten, was andere
benötigen.
Die Zeit, die uns zur Verfügung steht ist äußerst knapp.
daher sollten wir immer überlegen, was nützlich ist und was der
Auferbauung des anderen und des Leibes Jesu dient.
Unser Egoismus macht uns oft zu schaffen, aber gerade ihn wollen wir
im Glauben an unseren Herrn bekämpfen.
Es kann schnell passieren, daß man die profanen Dinge des Lebens
nicht in das Glaubensleben miteinbezieht. Aber das ist vollkommen falsch.
Gott möchte jeden Aspekt des Lebens bestimmen. Daher steht in diesem
Vers auch, daß beim Essen oder Trinken oder bei sonst einer Tätigkeit
es möglich ist, Gott die Ehre zu geben.
Wir Menschen möchten es lieber, wenn wir gezielt einzelne Aktivitäten
zu seiner Ehre tun können, aber ansonsten in unserem leben nicht darauf
achten müssen. Aber Gott will immer ein ganzheitliches Leben und kein
geteiltes Christenleben (Alltag und Glaube).
Der Vers aber macht uns auch Mut, da wir daraus erkennen können,
daß selbst die einfachen alltäglichen Dinge zur Ehre Gottes
gereichen können. Mit sovielem haben wir zu tun und sind oft verzweifelt,
weil so wenig Zeit für den Herrn bleibt. Aber wenn wir die Lektion
aus diesem Vers verstehen, dann können wir umsomehr uns daran freuen,
daß auch hier der Herr geehrt werden kann und will.
- Paulus wußte, daß das Evangelium nur Glaubwürdig
ist, wenn es auch in aller Konsequenz ausgelebt wird. Der Vorwurf, den
man berechtigter Weise den Sektierern macht ist, daß sie letztlich
nur um ihretwillen Mitglieder werben, da sie sich einen Vorteil davon erhoffen.
Paulus suchte sich nicht seinen Vorteil, sondern eer strebte nach dem
Vorteil der Vielen. Er sah die Notwendigkeit, daß viele errettet
werden müssen und war daher bereit, sein ganzes Leben zurückzustellen.
Er wollte allen gefallen - d.h. nicht, daß er ihnen nach dem Mund redete und daß er ein sanftes Evangelium verkündete, nein - im Gegenteil - seine Botschaft war unmißverständlich und provozierte Viel Widerspruch. Aber er richtete sein Leben so nach dem Herrn aus, daß es eigentlich keine Angriffsfläche für andere gab. Sie mußten erkennen, daß es ihm um andere ging und nicht um ihn selbst.
Wenn wir das Evangelium verkündigen wollen und Menschen erreichen wollen, dann kann dies nur mit dem Sterben des eigenen Ichs einhergehen. Wenn wir selber gerne unseren eigenen Vorteil dabei suchen, wird unsere Botschaft schnell unglaubwürdig (auch wenn wir die Wahrheit sagen) und ihr wird nicht geglaubt. das Leben, das hinter der Verkündigung steht ist mit der Botschaft selbst untrennbar verbunden.
1. Kor 9,26+27 Ich laufe nun so, nicht wie ins Ungewisse; ich kämpfe so, nicht wie einer, der in die Luft schlägt, sondern ich zerschlage meinen Leib und knechte ihn, damit ich nicht, nachdem ich anderen gepredigt, selbst verwerflich werde.
Der Vorwurf, den viele den Christen machen, daß sie Heuchler sind, kann man nicht einfach abschütteln, man muß ihn ernst nehmen. Einerseits sehen die Menschen tatsächlich viel Heuchelei. Wenn wir ihnen dieses Vorurteil nehmen wollen, dann nicht durch langes reden und Argumentieren, sondern durch unser Leben und unsere Tat. Paulus macht uns in diesem Vers deutlich, daß es viel kosten kann, ein solch konsequentes Leben zu führen, andererseits aber ist es die einzig richtige Antwort auf den Vorwurf der Heuchelei.
Wenn wir die Menschen für Christus gewinnen wollen, müssen
wir selber auch in der Nachfolge stehen und dürfen uns nicht scheuen,
seine Wege zu gehen.
Die Gefahr, daß man gerade da, wo man predigt, selber verwerflich
wird ist groß. umso mehr ist wachsamkeit und eigenes praktisches
Umsetzen des Erkannten gefordert.
paulus überlegt sich, wie er konsequent die nachfolge umsetzen
kann. Er läuft nicht ins ungewisse, sondern er hat ein Ziel mit seinem
ganzen Leben, einschließlich seinem Körper.
Erfolg, das wünschen sich viele Menschen und die meisten sehen darin die Erfüllung ihres Lebens. Aber Gottes Wort zeigt uns, wie wir Erfolg haben können und wie wir unser Ziel ereichen können: nicht indem wir unseren eigenen Willen tun und unsere eigenen Ziele anstreben, vielmehr, indem wir uns nach dem Wort Gottes ausrichten und seine Ziele und Wege erkennen und sie verfolgen.
Dabei ist der Mensch sehr vergeßlich. Es genügt nicht, einmal kurz etwas gelesen zu haben. Wir müssen beständig das Wort lesen und ständig darüber nachsinnen. Wenn wir das nicht mehr tun, vergessen wir schnell und wir werden auch nicht mehr darauf achten, danach zu leben.
Schnell können dann einzelne Aspekte dees Evangeliums vergessen werden und dadurch eine Überbetonung anderer Dinge eintreten.
Warum steht hier eigentlich: "von deinem Mund weichen" ? - Weil
man früher oft das Wort vor sich her gesagt hat, um es nicht zu vergessen.
Es gab ja noch keine Taschenbibel, die jeder für sich haben konnte.
Aber das Vor-sich-her-sagen hatte den Vorteil, daß man sich
das Wort sehr gut eingeprägt hat.
2Tim 1,6 Aus diesem Grunde erinnere ich dich daran, die Gabe Gottes anzufachen, die durch Auflegung meiner Hände in dir ist
Gott hat uns Gaben gegeben, damit wir im Leib Christi dienen können.
Diese Gabe ist notwendig und wird gebraucht. Wir können sie jedoch
auch brachliegen lassen. Aber Gott möchte, daß wir diese Gabe
anfachen, daß sie wie ein Feuer in unserer Gemeinde brennt, um so
den Leib zu erbauen. Paulus erinnert sich an den guten Anfang, den der
Glaube des Timotheus genommen hat. Jetzt aber ist seine Verantwortung gefragt.
Gott will, daß wir mit dem, was er uns geschenkt hat, auch handeln.
Wie unzufrieden sind wir oft. Baruch gab sich nicht damit zufrieden,
daß Gott ihm Verheißungen über sein Leben gab. Wir leben
mitten in einer Welt, die reif für das Gericht Gottes ist. Was erwarten
wir von dieser Welt? Daß es uns darin gut geht? daß wir darin
kein Leid erfahren müssen? daß wir uns in dieser Welt wohlfühlen
können ?
Wir können dankbar sein, daß wir nicht mit dieser Welt gerichtet
werden, sondern daß Gott uns von der Welt erlöst hat. So wie
Jesus nicht von der Welt ist, so sind auch wir nicht von dieser Welt. Das
drfen wir nicht vergessen. Aber wir trachten oft nach mehr. Dabei ist das
Leben, daß uns in Christus geschenkt wird weitaus mehr als alle Reichtümer,
die uns die Welt geben kann.
rechnen wir wirklich mit Gottes Eingreifen in unserem Leben ? gerade
wenn es uns um Gottes Ehre und um sein Reich geht, können wir wirklich
viel von ihm erwarten. Wie schnell verzagen wir, nur weil wir nicht mit
Gott, sondern nur mit unseren eigenen Möglichkeiten rechnen.
Hätte eine Elisabeth, die schon seit Jahren nicht mehr daran geglaubt
hat, daß sie noch Kinder bekommen könnte damit rechnen können?
Gott vermag vielmehr, als wir erdenken oder erbitten. Aber dabei dürfen
wir nie vergessen, daß Gott in seiner Souveränität handelt
und daß wir ihn nicht wie einen Computer (Gebet rein, Erhörung
raus) verwenden dürfen. Aber gerade in Schwierigkeiten sollte uns
dies Wort ein tiefer Trost und eine feste Zuversicht sein.
Die Sehnsucht des Menschen nach Ewigkeit ist nicht etwas, was sich der
Mensch ausgedacht hat. Gott selbst hat ihm diese Sehnsucht ins Herz gegeben,
damit der Mensch sich aufmacht, um danach zu suchen.
Gott selbst macht alles für Ewig. Der Mensch ist für die
Ewigkeit geschaffen.
Aber es ist traurig, wie wenig Menschen das ernst nehmen. Viele leben
im Augenblick. Was nach ihnen ist, ist ihnen egal.
Auch Christen stehen in der Gefahr, diesen Blick für die Ewigkeit
zu verlieren und sich nur noch um die alltäglichen Dinge zu sorgen.
Aber wie gut, daß Gott stets daran erinert und durch sein Wort ermahnt.
... Gott hat uns alles geschenkt, was wir brauchen, um ein Leben zu
führen, das Gott ehrt
...
...
... Gottes Gaben sind verschiedenartig.
...
...
...
...
...